Mag. iur. Olivia Maria Ulmcke, MBA


Workplace & Campus Violence 
Prävention . Beratung . Weiterbildung

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Eines der Hauptmerkmale erfolgreicher Organisationen ist die Achtung der Würde des Anderen auf allen Ebenen am Arbeitsplatz. Daher sind Belästigung und Gewalt nicht akzeptabel.*


* Europäische Kommission: Mitteilung der Kommission an den Rat und das Europäische Parlament zur Übermittlung der Europäischen Rahmenvereinbarung zu Belästigung und Gewalt am Arbeitsplatz/* KOM/2007/0686 endg. */, CELEX 52007DC0686, 08.11.2007


Gewalt hat viele Facetten: Aggressives Verhalten, Beschimpfungen, Mobbing, Stalking, Drohungen, körperliche Übergriffe. Die Formen reichen von Respektlosigkeit bis hin zu schweren, mitunter strafrechtlich relevanten Gewalttaten. Die Auswirkungen können neben Folgen für die Betroffenen auch für Organisationen gravierend sein: Ausfallskosten, Image-Schaden, finanzielle Nachteile wegen sinkender Produktivität, Schadenersatzforderungen. Jede Organisation, unabhängig von Größe oder Tätigkeitsbereich, kann betroffen sein. Tatsache ist, es kann überall passieren. 


Die Einrichtung eines "Threat Management" zur Prävention von schwerer Gewalt ermöglicht Unternehmen und Hochschulen, Warnsignale im Verhalten von Gefährdern frühzeitig zu erkennen und präventiv einzuschreiten.



Ich helfe Ihnen, Belästigung und Gewalt in Ihrer Organisation zu verhindern bzw. zu erkennen, zu analysieren und dagegen zu intervenieren.

Mögliche Situationen im Unternehmen & am Campus:

Mitarbeiter berichten über Vorfälle psychischer oder körperlicher Gewalt und Sie sind unsicher, wie vorzugehen ist.

Ein Student postet für Mitstudenten beängstigende Aussagen in social networks.

Sie möchten das Bewusstsein zum Thema Gewalt am Arbeitsplatz fördern, eine Sensibilisierung der Mitarbeiter erreichen und ein Threat Management nach dem "State of the Art" einrichten.

Ein Mitarbeiter zeigt vermehrt "auffälliges Verhalten". 

Gegen eine Führungskraft wurde eine Drohung ausgesprochen und die Frage ist, ob eine konkrete Gefährdung besteht.

Ein Professor der Universität wird von einer Kollegin gestalkt.

Eine Gruppe von Mitarbeitern verbreitet Gerüchte über einen Kollegen. 

Ihr Nutzen

Prävention von Workplace Violence hat für Ihre Organisation eine Reihe positiver Auswirkungen. Von Gewalt freie Mitarbeiter bedeuten bessere Arbeitsleistung, höhere Produktivität, weniger Krankenstände, höhere Arbeitsmoral, besseres Arbeitsklima, weniger Fluktuation. 


Zusätzlich optimieren Sie Ihr Image nach Außen als moderne Organisation, die auf die Sicherheit ihrer Mitarbeiter/Studenten/Besucher achtet und rechtlichen Vorgaben entspricht. Dies fördert Ihre Reputation als attraktive, vorbildliche Einrichtung.


 "Threat Management" nach internationalem Standard ermöglicht Ihnen, das Risiko für Gewaltexzesse zu senken. Ein präventiver Umgang mit Gewalt bedeutet gleichsam eine Reduktion rechtlicher, medialer und finanzieller Nachteile im Fall eines Gewaltereignisses. 


Fazit: Investition in Prävention lohnt sich!

Mein Angebot

Prävention

Ich berate Sie zu geeigneten, wissenschaftlich fundierten Präventionsmaßnahmen und erstelle Ihnen ein individuelles Konzept. Natürlich unterstütze ich Sie auch bei der Implementierung und bei der nachhaltigen Umsetzung. Hinsichtlich Prävention von schwerer Gewalt liegt mein Schwerpunkt auf Threat Management als Best-Practice.

Akute Fälle

Im Falle unmittelbarer Gewalt, wie bedrohlichem Verhalten, ist eine strukturierte Vorgangsweise wichtig. Der Fokus meiner Beratung liegt dabei auf der Analyse einer potentiellen Gefährdung und dem Aufzeigen von Handlungsoptionen kommunikativer oder rechtlicher Natur. 

Mitarbeiter

Mitarbeiter sind oft gehemmt, sich bei privaten oder beruflichen Konflikten und Gewaltvorfällen an Vorgesetzte zu wenden. Eine externe und anonyme Beratung hingegen schafft das notwendige "Vertrauen durch Distanz" und entlastet Ihre Führungskräfte.

Schulungen

Ich erstelle für Sie ein passendes Schulungskonzept. Führungskräfte mit Personalverantwortung werden über die Hintergründe und Auswirkungen von Gewalt am Arbeitsplatz/am Campus sowie über generelle und anlassfallbezogene Präventionsmöglichkeiten informiert. 

Wie kann ich Ihnen helfen?
Kontaktieren Sie mich!

Über Mich 

Mein interdisziplinäres Wissen aus den Bereichen Recht und Wirtschaft sowie meine berufliche Erfahrung als Juristin, psychosoziale Beraterin und Prozessbegleiterin, Seminarleiterin und Trainerin fließen in mein Leistungsangebot ein.
Meine Grundsätze: Vertraulichkeit und Verschwiegenheit. Meine Ansätze: Wissenschaftlich fundierte, pragmatische Wissensvermittlung und lösungsorientierte, empathische Beratung.

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz
  • Gerichtspraktikum am Bezirksgericht Neumarkt a. Wallersee und am Landesgericht Salzburg
  • Juristin in der Wirtschaftskammer Salzburg, Arbeitsrecht und Sozialrecht
  • Juristische und psychosoziale Beraterin und Prozessbegleiterin für Betroffene von familiärer Gewalt und Stalking im Gewaltschutzzentrum Salzburg; Krisenintervention; Bedrohungsmanagement
  • Studium MBA General Management Competences an der Donau Universität Krems
  • Betriebsleiterin eines Aufnahme- und Betreuungszentrums für Asylwerber, ORS Service GmbH Salzburg
  • Trainerin für Seminare zu Prävention von Glücksspielsucht am Institut Glücksspiel & Abhängigkeit Salzburg
  • Selbstständig als Unternehmensberaterin

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